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Unterhaltungselektronik: Wie u.a. Bundleangebote im Warenkorb landen

Smartphone und Internet benutzen wir zwar nicht erst seit gestern und doch gibt's einige Faktoren zu beachten, um das sonst stationäre Einkaufserlebnis von Shoppern durch den Click in den Warenkorb zu ersetzen.

👉🏽 Was Shopper- Hürden sind,
🛒 wo finanzielle Grenzen liegen und
🚀 wie es um Bundleangebote aus Shopper-Sicht steht (uvm.), 

haben wir unsere Community über unsere App Streetspotr gefragt und spannendes Feedback erhalten (N=1220(♀:482♂:738).

 

Beim Online-Kauf essentiell

Für die 93 % Befragten, die schon einmal Unterhaltungselektronik online kauften, ist ein günstiger Preis (82 %) ausschlaggebend für den Kauf.
Zudem ist ein seriöses Auftreten sowie das Vorhandensein von bekannten Marken (49 %) für Shopper von Bedeutung. Dies sind dennoch bei weitem nicht die einzigen Faktoren, die den Warenkorb von Konsument:innen füllen lassen. Wie es um die Shopper-Relevanz bei der Beratung per Chat, die Möglichkeit zum Ratenkauf oder die Reklamation im Markt steht, erfahren Sie hier in unserer kostenlosen Studie:

Hier geht's zur Studie

 

Über Preis-Grenzen und Produkte im Bundle 

Hier spaltet sich die Meinung. Während rund 18 % nur bei bis zu einem Preis von maximal 250 € Unterhaltungselektronik online kaufen würden, geben weitere 18 % auch gerne bis zu 1000 € aus (die genaueren Abstufungen finden Sie hier).  

Ein echter Hingucker sind Bundleangebote: Bei mehr als jedem/r Zweiten zahlen diese positiv auf die Kaufentscheidung ein.
Das wichtigste ist aus Shoppersicht hier, dass alle Produkte (im Bundle) dadurch günstiger (62 %) sowie miteinander kompatibel (54 %) sind (alle weiteren Faktoren hier).
Nun wird aber noch lange nicht jedes Produkt gleich gerne im Bundle gekauft: Bei welchen direkt zugegriffen wird und welche Shopper lieber links liegen lassen, finden Sie hier auf einen Blick:

Hier geht's zur Studie

 

Laptop vs. Smartphone

Die große Mehrheit gibt an, "Teils/Teils" über Laptop oder Smartphone online zu shoppen (genauere Aufschlüsselung hier). Der Grund, warum Shopper nicht über das Smartphone einkaufen wollen, scheint zunächst ein banaler Grund zu sein: aufgrund der Größe des Bildschirms von Laptop/PC.
Alle weitere Gründe gibt's hier schnell zum nachlesen.

 

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AUTOR(IN)

Lina Eikelmann

Lina Eikelmann

Über POSpulse

POSpulse ist ein Crowdsourcing-Marktforschungsunternehmen in Berlin, das Herstellern, Händlern und Service-Anbietern zu einer besseren Vermarktung ihrer Produkte und Services verhilft. Mittels einer Community von mehr als 800.000 aktiven Konsumenten europaweit sorgt POSpulse dafür, dass die Firmen sehr schnell Antworten auf ihre Fragen bekommen. Über die prämierte App Streetspotr werden spezifische Fragestellungen direkt am POS, Out of Home oder von zu Hause aus beantwortet. So erhalten Vertrieb und Marketing die generierten Antworten in geprüfter Datenqualität in Echtzeit, was schnelles Handeln auf Basis fundierter Entscheidungen ermöglicht. Zu den Kunden gehören u. a. Mondelēz International, Mars Petcare und Melitta.