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InterPOSviews - Wer hinter Crowdsourcing am POS steckt

Shopper an's Mic!

3 STREETSPOTR über Spot-en am POS, Einkaufsrouten und App-Sightseeing.

mit Carsten, Steffi und Jacky aus unserer Community.

Lieber direkt auf die Ohren?

 

Über unsere 3 Spotr und ihr Leben neben dem Spot-en

Carsten gehört nicht nur mit seinen 13 Jahren bei Streetspotr zu den Community-OGs, er arbeitet als Verbesserungstechniker bei der DB  und betreibt das spot-en, so wie er selbst sagt, als ein "Hobby" in seiner Freizeit.

Steffi bezeichnet sich zwar noch als "Küken" der Community, zählt aber seit einem Jahr immer wieder zu den Pro-Spotrn und ist neben dem Spot-en am PoS viel auf Baustellen als Malerin und Lackiererin unterwegs.

Jacky spot-et nach eigenen Angaben schon seit dem zweiten Semester und verdient sich im mittlerweile achten Semester durch Streetspotr stets ein willkommenes Taschengeld dazu.

 

POSpulse: Wie seid ihr auf Streetspotr aufmerksam geworden?

Steffi:  Durch Galileo. Ich hatte die Reportage über das Micro-Jobbing gesehen und hab im Anschluss sämtliche Apps heruntergeladen und bei Streetspotr bin ich dann schlussendlich hängengeblieben (lacht).
 

POSpulse: Was macht ihr überhaupt als Spotr?

CarstenIch erklärs Außenstehenden immer so: Wenn ein Hersteller nun ein neues Produkt hat und das im Markt präsentiert haben möchte, dann hat das Unternehmen ja ein gewisses Interesse wie und wo es platziert ist. Und da die Überprüfung in den Märkten oft sehr undurchsichtig und unübersichtlich ist, wird dies an uns outgesourced und wir als Spotr schauen uns die Situation wiederum vor Ort an und dokumentieren sie.

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POSpulse: Lasst uns gedanklich einmal vor den Markt beamen: Wie geht ihr vor und im Laden beim Spot-en vor?

Jacky: Ich gehe ganz normal einkaufen. Oft, wenn ich schon im Laden bin, schaue ich, ob ich hier gleich auch ein paar Spots erledigen kann. Manchmal mach ich es auch so, dass ich vorher in die App schaue, wo kann ich Spots machen und dann gehe ich eben in den Supermarkt, in dem ich einen Spot machen kann und nicht in den anderen. Ich verbinde das also immer mit meinen alltäglichen Aufgaben und hab deshalb da keine bevorzugte Uhrzeit. 

Und wenn ich dann den Spot mache, gehe ich ganz gewöhnlich in den Laden, egal ob z.B. Supermarkt oder Drogerie, schaue mir dann die Spot-Aufgaben an, schlendere als ganz normale Kundin dahin und dokumentier dort dementsprechend. Am Regal mache ich also bspw. ein Foto oder beantworte Fragen in der App - da wird man auch direkt durchgeführt. Abschließend mache ich noch ein Foto von der Filiale. Das geht alles ganz von alleine und man wird da Schritt für Schritt durchgeführt. So mache ich das dann immer ganz bequem neben dem Einkaufen

Steffi: Bei mir ist das auch ähnlich. Oft schaue ich morgens in die App rein und gucke was es heute so gibt, überlege mir, was ich heute vorhabe und schaue dann, dass ich mir die Routen so plane - also ein bisschen vorausschauend plane ich da tatsächlich. Aber ich hatte auch schon Situationen, wo ich z.B. nach Frankfurt gefahren bin, zwischenzeitlich nichts zu tun hatte und dann dachte, schaue ich mal in die App. Denn es ist ja tatsächlich ganz lukrativ sich nebenbei ganz einfach was dazuverdienen zu können. Dasselbe letztens, als eine Bekannte von mir ewig in der Umkleide gebraucht hatte: Spot gemacht und gleich auch wieder Parkgebühren raus gehabt (lacht). Mehr zu Steffis Lieblings-Spots am PoS, gibt's hier im Podcast.

POSpulse: Habt ihr Lieblings-Spots am PoS?

Carsten: Ja definitv. Ich gehe vor allem gerne in eine große Elektronik-Kette hier bei mir in der Nähe. Da gibt es häufig Produktplatzierungen, die wir überprüfen sollen. Da gucke ich dann aber schon, dass ich möglichst unauffällig bleibe und keine Verkäufer um mich herumstehen. Dasselbe bei mir im Supermarkt - da schaue ich: Wo läuft gerade einer lang und wo werden Regale ein- und ausgeräumt. 

 

Mehr von unseren verdeckten PoS- Ermittlern erfahren?

Die Lieblings-Spots der Streetspotr und wie die App das Einkaufserlebnis für Shopper verändert, gibt's hier auf die Ohren:

Hier geht's zum Podcast!

 

Und zum Abschluss, die Frage, die kommen muss:

POSpulse: Streetspotr ist ja nicht die einzige Micro-Jobbing App: Was macht Streetspotr für euch so besonders gut?

Carsten: Streetspotr ist die einzige App, die den direkten Austausch mit anderen über ein Forum Bereich hat. Und das finde ich super wichtig und interessant: Mit welchen Problemen, wenn man sie so nennen kann, und Erlebnissen sehen die anderen sich konfrontiert.

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AUTOR(IN)

Lina Eikelmann

Lina Eikelmann

Über POSpulse

POSpulse ist ein Crowdsourcing-Marktforschungsunternehmen in Berlin, das Herstellern, Händlern und Service-Anbietern zu einer besseren Vermarktung ihrer Produkte und Services verhilft. Mittels einer Community von mehr als 800.000 aktiven Konsumenten europaweit sorgt POSpulse dafür, dass die Firmen sehr schnell Antworten auf ihre Fragen bekommen. Über die prämierte App Streetspotr werden spezifische Fragestellungen direkt am POS, Out of Home oder von zu Hause aus beantwortet. So erhalten Vertrieb und Marketing die generierten Antworten in geprüfter Datenqualität in Echtzeit, was schnelles Handeln auf Basis fundierter Entscheidungen ermöglicht. Zu den Kunden gehören u. a. Mondelēz International, Mars Petcare und Melitta.