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Die Schulbank drücken: Back to School

Der Sommer neigt sich seinem Höhepunkt entgegen und das bedeutet für viele: Sommerferien! Egal ob Student oder Schüler, die lang ersehnten freien Tage warten bereits darauf genossen zu werden. Nach sechs bis acht Wochen geht es dann wieder los. Die Schüler und Studenten werden zu einem neuen Schuljahr oder Semester erwartet, die Taschen voller Schulutensilien. Doch beschäftigen sich Schüler und Studenten wirklich in den Ferien bereits mit der Vorbereitung auf das neue Jahr?

Wäre dies eine Schulaufgabe, würde der Lehrer wohl unter anderem folgende Fragen stellen:
Kaufen sie selbst Back to School Artikel oder übernehmen das die Eltern? Was sind die wichtigsten Kriterien für Shopper beim Kauf von Back To School - Produkten? Wo werden diese präferiert gekauft?

Back to School: Vorbereitung

Durch 839 Shopper konnten im Zuge einer In-App-Befragung Insights zu diesem Thema gewonnen werden. Regelmäßig werden von 60,43% der Shopper Back to School Artikel erworben. Die Schüler erwerben ihre Artikel hierbei jedoch weniger selbst (13,61%), sondern bekommen diese von ihren Eltern gekauft (51,68%).

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Anders als bei vielen Produktgruppen, spielt der Online-Handel im Bereich der Back to School Artikel noch keine große Rolle (Prozent). Die Shopper erwerben ihre Artikel am häufigsten im Drogeriemarkt (54,83%) oder in einem lokalen Schreibwarengeschäft (54,44%). Die Produkte, die dort am häufigsten erworben werden, zählen zu den Basics: Spiralblöcke (78,9%), Ordner oder Schnellhefter (68,64%), Bleistifte (67,06%) und Kugelschreiber oder Füller (67,06%) sind die absoluten Favoriten der Shopper. Die Shopper gehen hierbei eher gezielt Back to School Artikel einkaufen (67,26%) als diese spontan bei Einkäufen zu erwerben. Gekauft wird aufgrund des gezielten Einkaufs weniger zu regulären Preisen (10,06%) als eher in einer Mischung aus Angebot und regulärem Preis (70,61%).

 

Trends erkennen

Die Auswahl der Produkte wird vor allem durch Qualität und Preis bestimmt. Eher weniger wichtig ist Shoppern im Bezug auf Back to School Artikel die Marke. Auch Trends spielen für die Shopper eher weniger eine Rolle, wenn gleich sich diese trotzdem beobachten lassen. Die Produktvielfalt ist groß und wird stetig erweitert. Shopper nehmen aktuell Trends wie Pastellmarker statt klassischer Neonmarker, Radierstifte, Tiermotive wie Lamas, Flamingos oder Möpse, ökologische Produkte, smartphone-taugliche Stifte und Notizblöcke mit QR code zum Scannen per App einige dieser Trends wahr.

Zum Erfassen solcher Trends aus Kundensicht kann eine solche In-App-Befragung genutzt werden. Weiterhin lassen sich so Kundenpräferenzen, Vorlieben und Kaufkriterien der Shopper identifizieren und für das eigene Unternehmen nutzen. Die POSpulse GmbH bietet hierfür eine große Crowd an realen Shoppern und geeignete Tools zur Erfassung und Auswertung. Dies sorgt für Transparenz des Marktes und kann dem eigenen Unternehmen Vorteile durch Insiderwissen generieren.

 

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AUTOR(IN)

Natascha Müller

Natascha Müller

Über POSpulse

POSpulse ist ein crowd-basiertes Marktforschungsunternehmen in Berlin, das Herstellern, Händlern und Service-Anbietern zu einer besseren Vermarktung ihrer Produkte und Services verhilft. Mittels einer Community von mehr als 800.000 aktiven Konsumenten europaweit sorgt POSpulse dafür, dass die Firmen sehr schnell Antworten auf ihre Fragen bekommen. Über die prämierte App Streetspotr werden spezifische Fragestellungen direkt am POS, Out of Home oder von zu Hause aus beantwortet. So erhalten Vertrieb und Marketing die generierten Antworten in geprüfter Datenqualität in Echtzeit, was schnelles Handeln auf Basis fundierter Entscheidungen ermöglicht. Zu den Kunden gehören u. a. Mondelēz International, Mars Petcare, Melitta und Vodafone.